Es ist Winter und ich finde, das ist die ideale Zeit für Handarbeiten. Auch im Sommer mache ich diesbebezüglich etwas, aber im Winter, wo es draußen kalt ist, finde ich es gemütlich mit Handarbeit und einer leckeren Tasse Tee im Warmen zu sitzen.
Seit meiner Schulzeit habe ich nicht mehr gehäkelt und es reizte mich schon lange, damit einmal wieder anzufangen.
Ich hatte mich zwar immer wieder zwischendurch bei Youtube und auch in diversen Büchern nach verschiedenen Maschen und Mustern erkundigt, aber ich fühlte mich dennoch recht unsicher.
Anfang Oktober hatte ich dann die Möglichkeit einen Häkelkurs an einem Abend zu besuchen, an dem einem die Grundlagen vermittelt werden.
Ja, und seitdem versuche ich mich mit dieser Handarbeit.
Zunächst einmal habe ich Topflappen gehäkelt. Da durfte ich gleich einen Fadenring machen.
Dieser Fadenring hat mir fast den letzten Nerv geraubt, da es zu Anfang gar nicht recht klappen wollte. Der Ring sah einfach unmöglich aus und ich war schon verzweifelt. Aber ich habe nicht aufgegeben und mittlerweile klappt es schon ganz gut damit.
Genau nach dem Muster, wie unten auf dem Bild zu sehen ist, wollte ich die Topflappen haben. Ein Fadenring und dann gerippt gehäkelt.
Ich habe dieses Mal dunkle Faben gewählt.
Da mir das Muster so gut gefällt, werde ich bestimmt noch einmal Topflappen mit hellerem Garn danach häkeln.
Die Anleitung für diese Topflappen schickte mir ein lieber Mensch aus dem Schwabenland.
Es ist auf dem Blog von Ribbelmonster sehr gut beschrieben, wie die schönen Topflappen gehäkelt werden, also auch bestens für Anfänger wie mich.
Dienstag, 2. Dezember 2014
Montag, 1. Dezember 2014
Banoffee-Aufstrich – Karamell mit Banane
Die besinnliche Adventszeit ist angebrochen und ich habe immer noch keine Plätzchen gebacken. Im Laufe der Woche werde ich auch mal damit anfangen.
Allerdings kenne ich es auch erst, dass man in der Adventszeit backt und nicht schon im November.
Aber es gibt ja noch viele andere leckere Dinge, die man in der Adventszeit genießen kann.
Deshalb möchte ich Euch heute das Rezepte eines Karamell-Bananenaufstrich mitteilen, das ich am Wochenende probiert habe.
Wer Karamell und Banane mag, der wird diesen köstlichen Aufstrich lieben. Ja, er ist nicht gerade kalorienarm, aber bei dem kalten Wetter kann man auch mal ein paar Kalorien mehr essen als im Sommer.
Auf dem Bild sind noch Hörnchen zu sehen. Dabei handelt es sich um Buttermilchhörnchen, deren Rezept ich in den nächsten Tagen hier schreibe.
30 g Butter
Allerdings kenne ich es auch erst, dass man in der Adventszeit backt und nicht schon im November.
Aber es gibt ja noch viele andere leckere Dinge, die man in der Adventszeit genießen kann.
Deshalb möchte ich Euch heute das Rezepte eines Karamell-Bananenaufstrich mitteilen, das ich am Wochenende probiert habe.
Wer Karamell und Banane mag, der wird diesen köstlichen Aufstrich lieben. Ja, er ist nicht gerade kalorienarm, aber bei dem kalten Wetter kann man auch mal ein paar Kalorien mehr essen als im Sommer.
Auf dem Bild sind noch Hörnchen zu sehen. Dabei handelt es sich um Buttermilchhörnchen, deren Rezept ich in den nächsten Tagen hier schreibe.
Banoffee-Aufstrich – Karamell mit Banane
Zutaten für 8 Portionen:
30 g Butter
40 g Zucker
100 g Schlagsahne
125 g Mascarpone
1 bis 2 EL Milch
1 große reife Banane (ca. 250 g)
1 große reife Banane (ca. 250 g)
1 bis 2 TL Zitronensaft
Zubereitung:
Zuerst werden der Zucker und die Butter in einer Pfanne
zerlassen. Unter ständigem Rühren muss sich nun der Zucker auflösen. Im Laufe
der nächsten Minuten wird der Zucker karamellisieren. Dabei immer weiter
rühren.
Hat man nun Karamell in der Pfanne, so wird die Sahne
zugegossen.
Der Karamell erstarrt durch die Sahne und muss nun unter
ständigem Rühren aufgelöst werden, so dass sich Sahne und Karamell zu einer
gleichmäßigen Masse verbinden.
Hat man diese homogene Masse nun erhalten, so muss sie
abkühlen. Auch da immer wieder umrühren, damit das Ganze geschmeidig bleibt und
sich keine Klumpen bilden können.
Mascarpone in einer Schüssel cremig rühren. Wer möchte,,
kann noch 1 bis 2 EL Milch mit hineingeben.
Die Banane schälen, klein würfeln und mit dem Zitronensaft
beträufeln, damit sie nicht braun wird.
Ist der Karamell abgekühlt, so erst die Bananenwürfel unter
die Mascarpone rühren und anschließend die Karamellsauce.
Wer möchte, kann die Karamellsauce nur leicht unter die
Mascarponemasse rühren, so dass man in der Schüssel ein marmoriertes Muster
hat.
Guten Appetit!
Donnerstag, 27. November 2014
Produkttest Frico-Landkaas
Heute erhielt ich ein Päckchen des Unternehmens Frico, in dem zwei verschiedene Käsesorten enthalten waren.
Dieses Päckchen dient einem Produkttest, bei dem ich den Käse probieren darf und auch bewerten darf.
Ich hatte ehrlich gesagt nicht mit so viel Käse gerechnet und habe mich natürlich sehr gefreut.
Ich bekam 6 Packungen Käse zur Verfügung gestellt.
Nun zum Produkt selbst:
Ich erhielt zwei Sorten von Frico:
1. Frico Landkaas - sanft-aromatisch
2. Frico Landkaas - zart-würzig
Beide Sorten sind in einer Verpackung mit einem Frische-Zip versehen.
Jede Packung enthält 6 Scheiben und der Inhalt der einzelnen Packungen beträgt jeweils 170 g.
Diese Schließmethode der Packung hat mir sehr gut gefallen. Bis jetzt kannte ich nur Packungen die man an einer Ecke aufreißt. Wenn man dann den Käse wenige Tage im Kühlschrank lässt, so kommt an diese Ecke des Käses Luft und der Käse trocknet aus und wird hart. Die Einführung dieses Zip-Verschlusses gefällt mir daher besonders gut, da hier nichts austrocknen kann und die einzelnen Scheiben nicht ranzig werden können.
Der Käse selbst ist mit Pappe auf der einen Seite umgeben, so dass man, wenn man den Käse aus der Verpackung nimmt, nicht das Produkt anfassen muss, sondern mit der dünnen Pappe herauszieht. Ich finde das hygienisch eine sehr gute Lösung.
Geschmacklich versprechen die beiden Käsesorten, was ich von ihnen erwarte, die eine Sorte angenehm mild und die andere Sorte angenehm würzig - sehr lecker.
Auf einer Scheibe Schwarzbrot hat mir der Käse sehr gut geschmeckt.
Die Käsescheiben sind nicht zu dick und auch nicht zu dünn, sondern meiner Meinung nach genau richtig.
Der Käse schmeckt natürlich und nicht nach irgendwelchen chemischen Zusätzen.
Fazit: Ich habe weder an der Veprackung noch am Käse selbst etwas auszusetzen und würde daher immer wieder diesen Käse im Supermarkt kaufen.
Dieses Päckchen dient einem Produkttest, bei dem ich den Käse probieren darf und auch bewerten darf.
Ich hatte ehrlich gesagt nicht mit so viel Käse gerechnet und habe mich natürlich sehr gefreut.
Ich bekam 6 Packungen Käse zur Verfügung gestellt.
Nun zum Produkt selbst:
Ich erhielt zwei Sorten von Frico:
1. Frico Landkaas - sanft-aromatisch
2. Frico Landkaas - zart-würzig
Beide Sorten sind in einer Verpackung mit einem Frische-Zip versehen.
Jede Packung enthält 6 Scheiben und der Inhalt der einzelnen Packungen beträgt jeweils 170 g.
Diese Schließmethode der Packung hat mir sehr gut gefallen. Bis jetzt kannte ich nur Packungen die man an einer Ecke aufreißt. Wenn man dann den Käse wenige Tage im Kühlschrank lässt, so kommt an diese Ecke des Käses Luft und der Käse trocknet aus und wird hart. Die Einführung dieses Zip-Verschlusses gefällt mir daher besonders gut, da hier nichts austrocknen kann und die einzelnen Scheiben nicht ranzig werden können.
Der Käse selbst ist mit Pappe auf der einen Seite umgeben, so dass man, wenn man den Käse aus der Verpackung nimmt, nicht das Produkt anfassen muss, sondern mit der dünnen Pappe herauszieht. Ich finde das hygienisch eine sehr gute Lösung.
Geschmacklich versprechen die beiden Käsesorten, was ich von ihnen erwarte, die eine Sorte angenehm mild und die andere Sorte angenehm würzig - sehr lecker.
Auf einer Scheibe Schwarzbrot hat mir der Käse sehr gut geschmeckt.
Die Käsescheiben sind nicht zu dick und auch nicht zu dünn, sondern meiner Meinung nach genau richtig.
Der Käse schmeckt natürlich und nicht nach irgendwelchen chemischen Zusätzen.
Fazit: Ich habe weder an der Veprackung noch am Käse selbst etwas auszusetzen und würde daher immer wieder diesen Käse im Supermarkt kaufen.
Mittwoch, 26. November 2014
Möhrensuppe - mal anders
Hier ist es in den letzten Tagen sehr kalt geworden. Da mein Rad keine Heizung hat, muss ich schon lange treten bis mir warm wird.
Erst war es Anfang November so warm, dass ich dachte, wir bekommen gar keinen Winter, aber jetzt ist es richtig eisig hier morgens und abends.
Mütze, Schal und Handschuhe brauche ich jetzt also wieder jeden Tag. Auf diese Dinge muss ich besonders aufpassen, da ich gerne mal etwas irgendwo liegen lasse. Daher musste ich mir diesees Jahr im Herbst erst einmal neue Handschuhe für das Rad kaufen.
Bei diesem schmuddeligen Wetter bietet sich natürlich eine warme Suppe an, die herrlich von innen wärmt und guttut.
Deshalb habe ich mich diese Woche für eine Möhrensuppe entschieden. Sie ist in der Zubereitung schnell gemacht und eignet sich daher als Mahlzeit nach einem Arbeitstag.
Erst war es Anfang November so warm, dass ich dachte, wir bekommen gar keinen Winter, aber jetzt ist es richtig eisig hier morgens und abends.
Mütze, Schal und Handschuhe brauche ich jetzt also wieder jeden Tag. Auf diese Dinge muss ich besonders aufpassen, da ich gerne mal etwas irgendwo liegen lasse. Daher musste ich mir diesees Jahr im Herbst erst einmal neue Handschuhe für das Rad kaufen.
Bei diesem schmuddeligen Wetter bietet sich natürlich eine warme Suppe an, die herrlich von innen wärmt und guttut.
Deshalb habe ich mich diese Woche für eine Möhrensuppe entschieden. Sie ist in der Zubereitung schnell gemacht und eignet sich daher als Mahlzeit nach einem Arbeitstag.
Möhrensuppe – mal anders
Zutaten für 2 Portionen:
300 g Möhren, grob geraspelt
30 g Butter oder Margarine
1 EL, gehäuft, Mehl
600 ml Gemüsebrühe
Zubereitung:
Die Butter oder Margarine in einem Topf schmelzen erhitzen.
Ist das Fett flüssig, so die geraspelten Möhren zugeben und ca. 5 Minuten darin
dünsten.
Dabei immer wieder mit einem Löffel umrühren.
Anschließend das Mehl über die Möhren verteilen und alles
gut mit dem Löffel vermischen und noch für ca. 2 Minuten weiterkochen.
Nun wird die Gemüsebrühe zugegeben und das Ganze für ca. 10
Minuten köcheln lassen bis die Möhren gar sind.
Wer möchte, kann noch Würstchen mit in die Suppe geben.
Dazu passen Croûtons oder Brot.
Guten Appetit!
Abonnieren
Posts (Atom)






