Montag, 9. Oktober 2017

Obatzda, Gerupfter oder einfach nur angemachter Camembert

Hallo zusammen,

der Herbst ist da und hier regnet es ständig. Die Tage sind wesentlich kürzer geworden und auch die Temperaturen sind mächtig gefallen. Das bedeutet für mich, dass ich mich wieder mehr der deftigeren Küche widmen werde und die leichteren Sommersalate, Obstteller usw. verschwinden. Nein, es wird weiterhin in meiner Küche Obst und Gemüse zu finden sein. Allerdings verarbeite ich gerade eher die Kohlsorten als Tomaten, Gurken, Eisbergsalat usw.

Und abends vor dem Fernseher oder mit einem Buch liegend auf der Couch nasche ich auch gerne mal herzhafte Dinge wie Chips und Co. Dazu esse ich gerne irgendwelche Dips, die am liebsten selbstgemacht sind.
Daher habe ich heute den angemachten Camembert mitgebracht.
Ich habe ihn schon auf Brot als Aufstrich gegessen oder auch als Dip. Ja, es gibt viele Rezepte hierzu und jeder macht ihn wahrscheinlich anders. Aber mir lag an dem Rezept vor allen Dingen, dass hier keine rohen Eier verwendet werden, wie ich schon oft gelesen habe und auch kein Bier zum Einsatz kommt. Das mag ich gar nicht. Also habe ich mich für das untenstehende Rezept entschieden und ein bißchen "gebastelt".





Obatzda, Gerupfter oder einfach nur angemachter Camembert



Zutaten:

250 g Camembert
1 kleine Zwiebel oder Schalotte
Salz
Pfeffer
50 g Butter
Paprikapulver
evtl. Sahne oder Milch
evtl. Kümmelsaat




Zubereitung:

Erst einmal die Zwiebel bzw. Schalotte schälen und anschließend in kleine Würfel schneiden. Je kleiner die Würfel sind, desto besser schmeckt es.
Den Camembert mit einem Messer von seiner Rinde befreien. Dabei die weiße Rinde so dünn wie möglich vom eigentlichen abschneiden.
Nun den entrindeten Käse in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Danach die zimmerwarme Butter unter den Käse mischen. Ist die Masse zu fest, so kann man nach Wunsch schlückchenweise Milch oder Sahne zugeben und solange umrühren bis die gewünschte Cremigkeit erreicht ist.
Nun die Zwiebelwürfelchen untermischen und anschließend das Ganze mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.
Wer möchte, kann auch noch Kümmelsaat mit reingeben.

Wer das Ganze als Brotaufstrich genießen möchte, kann ihn nach Wunsch noch klein geschnittenen Radieschen garnieren.

Guten Appetit!






Sonntag, 24. September 2017

Teriyaki-Sauce mit Hähnchenspießen

Hallo zusammen,

heute möchte ich mich mal wieder mit einem neuen Rezept auf diesem Blog melden. Ja, ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen, aber ich war in der letzten Zeit oft unterwegs, da das Wetter so schön war. Da zieht es mich eher nach draußen, als dass ich in der Stube hocken möchte.
Nein, ich habe mich in letzter Zeit nicht nur von Smoothies ernährt, obwohl ich sie sehr gerne trinke und zwei bis drei Mal die Woche zubereite.
Jetzt, wo die Tage wieder kürzer werden und auch die Temperaturen gesunken sind, werde ich wieder öfter am Rechner sein und auch wieder öfter Rezepte einstellen.
Irgendwie freue ich mich jedes Jahre nach diese heißen Temperaturen wieder auf die Winterzeit, wo man gemütlich zu Hause mit einem Kakao oder vielleicht einer Tasse Tee auf der Couch sitzt.

Heute gibt es auf diesem Blog ein Rezept für eine Teriyaki-Sauce. Mich interessierte dieses Rezept schon lange und dann habe ich es einfach mal getestet.
Es ist wie immer recht leicht nachzumachen. Es ist eine Sauce aus der asiatischen Küche. Da die Geschmäcker ja verschieden sind, ist die Sauce natürlich nicht jedermanns Geschmack. Ich liebe zwar die deutsche Küche, aber ab und zu mache ich auch gerne mal einen Ausflug in die Küchen anderer Länder.



Teriyaki-Sauce mit Hähnchenspieße


Zutaten für 4 Portionen:


Für die Teriyaki-Sauce:
100 ml Sojasauce
100 ml Orangensaft, frisch gepresst
275 ml Geflügelfond
3 EL Zucker



Für die Hähnchenspieße:
400 g Hähnchenbrust
Gewürze nach Wahl, z. B. Salz, Pfeffer, Currypulver, Paprikapulver usw.
Mehl
Fett zum Braten
Holzspieße




Zubereitung:

Für die Teriyaki-Sauce alle Zutaten in einen Topf geben und anschließend aufkochen. Dann das Ganze gut 5 Minuten einkochen lassen.

Für die Hähnchenspieße das Fleisch waschen und in ca.8 cm bis 10 cm lange und ca. 2 cm breite Streifen schneiden. Das Fleisch dann auf die Holzspieße stecken, so dass unten am Spieß noch etwas Platz zum Anfassen des Spießes möglich ist.

Das Fleisch würzen nach Wunsch und anschließend in Mehl wenden. Durch das Mehl wird das Fleisch etwas knusprig.

Dann in einer Pfanne Fett erhitzen und das Fleisch auf den Spießen gar braten.

Dazu kann man Reis oder asiatische Nudeln essen.

Die Teriyaki-Sauce entweder in ein kleines Schälchen geben und zum Essen reichen oder man kann sie auch gleich über das Essen auf dem Teller gießen.

Wer möchte, kann die Teriyaki-Sauce auch während des Bratens schon mit in die Pfanne oder den Wok geben. Das eignet sich besonders, wenn man Fleisch, Nudeln, Reis, Gemüse usw. zusammen in einer Pfanne oder einem Wok zubereitet.


Guten Appetit!


Montag, 14. August 2017

Smoothie-Mixer von Rosenstein und Söhne / Pearl

Hallo zusammen,

heute gibt es hier mal einen Testbericht über den Smoothie-Mixer der Firma Rosenstein und Söhne von der Firma Pearl.
Diesen Mixer habe ich mir selbst bestellt und ist dieses Mal keine Zusammenarbeit zwischen Pearl und mir.

Da hier in der Stadt wohl zum Teil das Smoothie-Fieber ausgebrochen ist, konnte ich mich dem nicht entziehen.
Ich mag Smoothies allerdings nur mit Obst und nicht mit Gemüse, Kräutern usw.

Ein selbstgemachter Smoothie ist schon etwas Feines. Er macht satt und ist auch noch gesund. Man kann das Getränk ganz nach eigenem Geschmack erstellen.
Ich verwende gerne Obst der Saison gemischt mit Milch, Joghurt oder anderen Milchprodukten.
Außerdem gebe ich gerne mal ein wenig Vanille, Zimt oder andere Gewürze mit in das Getränk. Gesüßt wird das Ganze dann mit Honig.
Dieses Mal habe ich mir noch ein paar Schmelzflocken von Kölln mit hineingegeben, die sich in Flüssigkeit schnell auflösen.

Der Smoothie-Mixer
Der Smoothie-Mixer von Rosenstein und Söhne aus dem Hause Pearl ist für mich ideal als Küchengerät. Da ich keine riesige Küche habe, finde ich solche Geräte, die man täglich in Gebrauch hat, sehr gut, wenn sie platzsparend konstruiert sind. Und genau das ist hier der Fall. Das Gerät ist schön schmal und passt somit in jede kleine Ecke.
Das Gerät überzeugt mich durch seine Standfestigkeit, so dass es während des Bedienens nicht umkippen und runterfallen kann.
Die Bedienung ist kinderleicht, genauso wie die Reinigung.
Weiterhin finde ich sehr praktisch und das war auch ein Hauptgrund, warum ich mir so ein Gerät gekauft habe, dass ich das fertige Getränk nicht noch einmal umfüllen muss, wenn ich es für unterwegs zubereite.

Bis jetzt habe ich Smoothies immer mit einem Pürierstab hergestellt, doch hat trotz des hohen Gefäßés, in das ich den Pürierstab hineinsteckte, etwas von den Zutaten herausgespritzt. Das kann hier nicht passieren, da das Ganze im geschlossenen Becher gemixt wird.
Mit einem Pürierstab dauert die Zubereitung wesentlich länger als mit diesem Mixer.

So einen Smoothie-Mixer muss man nicht haben, aber er erleichtert einem die Zubereitung ungemein im Gegensatz zu einem Pürierstab.
Ich freue mich sehr über diese Anschaffung und habe natürlich gleich nach Erhalt des Pakets der Firma Pearl das Gerät getestet. Zutaten hatte ich ja alle im Haus und freute mich auf das erste Getränk.
Ich denke, ich werde es jetzt sehr oft abends machen, wenn ich vom Sport komme oder auch mal morgens, dann kann ich das Getränk mit zur Arbeit nehmen.






Sonntag, 30. Juli 2017

Dip mit Paprika

Hallo zusammen,

und schon wieder ist ein viel zu kurzes Wochenende vorbei. Die freien Tage verfliegen hier viel zu schnell.
Am Samstag habe ich mal wieder das schwedische Möbelhaus besucht.
Schon lange suchte ich nach neuen Frischhaltedosen, die auch als Transportmittel dienen und nicht gleich unterwegs sich irgendwie öffnen.
Ich hatte schon zwei Mal versucht, solche Dosen über die bekannte Firma mit den Hausparties zu bekommen. Da ich allerdings keine Party möchte, sondern nur die Dosen, gestaltet sich die Beschaffung von neuem Aufbewahrungsmaterial sehr schwierig.
Beim Schweden bin ich dann fündig geworden und die Dosen lassen sich gut verschließen und auch leicht zu reinigen.
Ja, es gibt jede Menge an Angeboten in diesem Bereich, doch hatte ich bestimmte Vorstellungen von den gewünschten Produkten.

Ich möchte z. B. diesen Dip mal mit auf eine Party oder mit zur Arbeit nehmen, ohne dass unterwegs der Dip in der Tasche ausläuft.
Dieser Dip ist leicht gemacht, besteht aus wenigen Zutaten und ist sehr lecker.
Man kann ihn als Brotaufstrich verwenden, als Dip für Chips usw. oder z. B. auch als Beilage zum Grillen.





Dip mit Paprika


Zutaten:
1 rote Paprikaschote, mittelgroß
200 g Feta (Schafskäse)
3 Zwiebeln, mittelgroß


Zubereitung:
Die Paprikaschote waschen halbieren und die Kerne sowie den Stiel entfernen.
Die Paprikaschoten mit der Haut nach oben sowie die ungeschälten Zwiebeln auf ein Backblech legen. Wer möchte, kann das Backblech vorher fetten oder mit Backpapier auslegen.
Dias Backblech nun in den Backofen schieben und das Gemüse im vorgeheizten Ofen bei 180° C (Ober-/Unterhitze) ca. 30 Minuten garen. Die Paprikschote sollte auf der Haut Blasen haben und das Zwiebelfruchtfleisch sollte weich sein.
Anschließend die Haut der Paprikaschote abziehen und die Zwiebeln von der Schale befreien.
Gehäutete Paprikaschote und geschälte Zwiebeln sowie den Feta (Schafskäse) in eine Schüssel geben und alles fein pürieren.
Wer möchte, kann den Dip noch mit Gewürzen wie z. B. Chili, Curry usw. garnieren.
Auch muss der Dip nicht so fein püriert sein, sondern kann nach Wunsch etwas gröber sein.


Guten Appetit!



Dienstag, 18. Juli 2017

Marinierte Aubergine und Zucchini

Hallo zusammen,

die Hitze ist zurück und da stehen bei mir immer schnelle Gerichte auf dem Speiseplan. Nach Möglichkeit wenig bis gar nicht am Herd stehen und doch satt werden.
Das Sommergemüse bietet eine große Vielfalt an Gestaltugnsmöglichkeiten an, so dass sicher jeder etwas für seinen Gaumen findet.
Mir war die letzten Tage nach mariniertem Gemüse, das man auch gut mit auf die Arbeit nehmen kann und dort zusammen mit Brot essen kann.
Das Gericht ist wie immer schnell gemacht und lässt sich nach eigenem Geschmack wunderbar variieren.
Die Auberginen haben sich während der Ruhezeit im Kühlschrank an den Rändern lila gefärbt, was aber auf den Geschmack keinen Einfluss hat.
Wer es nicht so fettig mag, verarbeitet am besten nur Zucchini, weil diese sich nicht so voll Fett während des Bratens saugen wie die Auberginen.





Marinierte Auberginen oder Zucchini


Zutaten:
1 Aubergine (mittelgroß)
1 Zucchini (mittelgroß)
Salz
Pfeffer
75 ml Essig
Öl
Kräuter nach Wahl, klein gehackt



Zubereitung:

Die Aubergine und Zucchini waschen, entstielen und längs oder quer in nicht zu dicke Scheiben schneiden.
Wer möchte, kann die Auberginen nun an den Schnittflächen salzen und ca. 10 Minuten ruhen, lassen damit die Bitterstoffe rauskommen. Anschließend wird die entstandene Flüssigkeit durch das Salz mit einem Küchentuch abgetupft.
Diesen Arbeitsschritt habe ich in letzter Zeit weggelassen, da ich keinen Unterschied schmecke zur direkten Verarbeitung.
Ob nun vorher mit Salz bestreut oder nicht, werden die Zuchini- und Auberginenscheiben in erhitztem Öl in der Pfanne angebraten.
Es sei hier zu erwähnen, dass die Auberginen sehr viel Öl während des Bratens aufsaugen.
Anschließend das Gemüse abkühlen lassen.

In einem Glas den Essig kräftig mit Salz, Pfeffer und den Kräutern mischen.
Die Gemüsescheiben in eine Schüssel geben oder auf einem großen Teller verteilen und mit dem angemachten Essig übergießen.
Das Ganze abdecken und im Kühlschrank 24 Stunden ziehen lassen.
Die Auberginen können sich im Laufe der Stunden am Rand lila färben.

Guten Appetit!





Sonntag, 9. Juli 2017

Melonenpizza

Hallo zusammen,

es war die letzte Woche mal wieder richtig heiß hier und schon unerträglich. Da habe ich dann absolut keine Lust dazu noch zu backen oder zu kochen. Auch möchte ich nicht jeden Tag Brot mit Wurst oder Käse oder Salat essen.
Daher war ich mal wieder in den letzten Tagen auf der Suche nach Ideen und habe diese Melonenpizza in irgendeiner Zeitschrift gesehen.
Die Idee fand ich klasse, mal das Obst ganz anders als gewohnt zu servieren.
Die Kombination Melone und Joghurt kann ich noch nicht, hat mir aber sehr gut geschmeckt.
Allerdings muss das Ganze sofort serviert werden, da der Joghurt zusammen mit dem Saft der Melone anfängt zu laufen, wie man etwas auf dem Foto sehen kann.
Als Obst auf dem Joghurt könnt Ihr das Obst nehmen, das Ihr gerne mögt. Am besten recht bunt. Ich hatte gerade Aprikosen und Bananen zu Hause und entschied mich daher für diese Kombination.

Vielleicht gefällt Euch diese Idee und Ihr habt Lust, sie bei der nächsten Hitzewelle auszuprobieren.

Das Gute bei dieser Pizza ist, dass man dazu weder Backofen noch Herd anschalten muss und das Obst so wie den Joghurt schön kalt essen kann.

Mengenangaben habe ich hier keine, da es auf die Größe der Melonenscheibe, die Menge an anderem Obst ankommt, das Ihr verwenden wollt und wieviel Joghutt Ihr auf die Stücke geben wollt.







Melonenpizza


Zutaten:

Wassermelone (oder eventuell andere Melonensorte)
Joghurt
Obst - frisch oder aus der Dose, Sorte nach Wahl

Außerdem:
Zucker, Süßstoff, Honig
Nüsse, Mandeln
Gewürze wie z. B. Vanille
usw.




Zubereitung:

Von der Wassermelone eine Scheibe von ca. 1,5 cm bis 2 cm dick abschneiden.
Die Melonenscheibe auf einen Teller legen und wie einen Kuchen in ca. 6 bis 8 Stücke unterteilen.
Etwas Honig in eine kleine Schüssel geben und nach Wunsch süßen.
Wer möchte, kann auch z. B. gehackte Nüsse, Mandeln, Gewürze usw. untermengen.
Natürlich kann man auch den Joghurt pur verwenden.
Das frische Obst klein schneiden und zur Seite legen.
Ein wenig Joghurt auf jedes Melonenstück geben und mit dem Obst anschließend belegen.

Die Melonenpizza sofort servieren, denn sonst wird das Ganze sehr matschig.








Dienstag, 4. Juli 2017

Müsli - selbstgemacht

Hallo zusammen,

schon lange wollte ich mal mein eigenes Müsli herstellen. Allerdings sollte es keinen Zucker enthalten und nur die Bestandteile haben, die ich mag. Sicherlich gibt es auch unter Euch welche, die das eine oder andere nicht gerne essen. Bei mir z. B. sind es Nüsse jeglicher Art. Ich mochte sie noch nie und werde sie wohl auch nicht mehr mögen.
Hier findet Ihr nun ein Grundrezept, nachdem Ihr Euer eigenes Müsli selbst kreiieren könnt.
Ich finde, so ein Müsli eignet sich wunderbar zum Frühstück, mal etwas anderes als immer nur Brot. Bei Hitze mag ich es auch gerne mal zu Mittag mit Joghurt und frischem Obst.
Wem die Honig- bzw. Ahornsirupmenge oder das Öl zuviel ist, kann es auch reduzieren. Das müsst Ir dann mal ausprobieren.



Müsli - selbstgemacht


Grundrezept:

Zutaten:
500 g Haferflocken
150 ml Honig oder Ahornsirup
10 EL Öl, neutral (z. B. Sonnenblumenöl)


Zubereitung:
Öl und Honig oder Ahornsirup zusammen in einer Pfanne erhitzen und umrühren.
Dann die Haferflocken darin von jeder unterrühren.
Die Haferflockenmasse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und anschließend im vorgeheizten Backofen bei 150° C (Ober-/Unterhitze) ca. 30 bis 40 Minuten backen.
Nach der Backzeit das Backblech herausnehmen und die Haferflockenmasse, falls nötig, auseinanderteilen.
Sind die Haferflocken abgekühlt, so werden sie in ein verschließbares Glas oder Dose gegeben.


Varianten:
In die Öl-Honig-Masse kann man z. B. noch Zimtpulver, Vanilleextrakt usw. mit hineingeben.
Einen Teil der Haferflocken kann man z. B. durch Körner, Leinsamen, Mandelblättchen, Kokosflocken usw. ersetzen.

Natürlich kann man auch Zutaten wie getrocknete Cranberries oder Rosinen mit in das Müsli geben. Diese Zutaten allerdings erst nach dem Backen unterrühren.  


Guten Appetit!


Dienstag, 13. Juni 2017

Himbeer-Muffins

Hallo zusammen,

in den letzten Wochen habe ich nicht so viel von mir hier hören lassen, da ich in den Niederlanden einkaufen war und dort einige Leckereien mitgebracht habe, die erst einmal verzehrt werden wollten.
Ja, man glaubt es kaum, auch unser kleines Völkchen im Westen von Deutschland hat einige Leckereien zu bieten. Die Küche an sich ist jetzt nicht so doll, doch in den Geschäften findet man so einiges, was man hier nicht bekommt und dazu auch noch gut schmeckt. Da wäre zum Beispiel der klassische Honigkuchen oder diverse Kekse und Lakritz.

Aber am Wochenende wurde es dann mal wieder Zeit, dass ich den Backofen anheize. Es war jetzt auch nicht so heiß, so dass man sich gut in der Küche aufhalten konnte.
Da ich Lust auf Muffins hatte, habe ich mich für diese Himbeer-Muffins entschieden. Oft findet man ja die Klassiker, Heidelbeermuffins, die sehr viel gebacken werden.
In dem Rezept sind u. a. gemahlene Mandeln enthalten. Wer allerdings keine Mandeln verträgt, kann die Menge durch Mehl ersetzen. Und die Mandelblättchen können auch weggelassen bei Unverträglichkeit. Durch das Obst schmecken die Muffins frisch und saftig.




 Himbeer-Muffins



Zutaten für 12 Muffins:

4 Eier (Größe M)
220 g Zucker
1 Packung Vanillezucker
200 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
1 Packung Backpulver
150 g Margarine oder Butter
200 g saure Sahne oder Naturjoghurt
250 g Himbeeren, frisch oder Tiefkühlware
50 g Mandelblättchen

Außerdem:
Fett und Paniermehl oder Papierförmchen für die Muffinform




Zubereitung:

Wenn Tiefkühlhimbeeren verwendet werden, so diese vor Verwendung erst auftauen lassen.
Bei frischen Himbeeren, diese vor Verwendung waschen.

Die Eier schaumig schlagen. Anschließend Zucker, Vanillezucker und Margarine zugeben.
Mehl mit Backpulver mischen und in die Eiermasse geben. Danach die gemahlenen Mandeln und die saure Sahne bzw. Naturjoghurt zufügen und alles mit dem Rührgerät zu einem glatten Teig verrühren.

Nun die Himbeeren mit einem Esslöffel unter den Teig heben.

Muffinform fetten und mit Paniermehl ausstreuen oder mit Papierförmchen auslegen.

Den Teig gleichmäßig auf die 12 Formen verteilen.
Anschließend die Muffins mit den Mandelblättchen bestreuen.

Die Muffins im vorgeheizten Backofen bei 175° C (Ober-/Unterhitze) ca. 25 Minuten backen.

Guten Appetit!



Donnerstag, 25. Mai 2017

Auberginentaler mit Mozzarella und Tomate

Hallo zusammen,

irgendwie gehen bei mir immer die freien Tage viel zu schnell vorbei. Kaum ist man morgens aufgestanden, hat gefrühstückt und dann ist auch der Tag schon wieder rum. Die Arbeitstage dagegen ziehen sich manchmal wie Kaugummi. Aber nur morgen, dann ist schon wieder Wochenende.
Da ich die letzten Tage jeden Tag Kuchen hatte, ist mir momentan nicht nach etwas Süßem. Also gibt es heute mal wieder einen herzhaften Imbiss, der sowohl kalt als auch warm schmeckt. Man kann ihn gut vorbereiten und er ist schnell gemacht.





Auberginentaler mit Mozzarella und Tomate



Zutaten:

1 Aubergine (mittelgroß)
2 Tomaten (mittelgroß)
1 Kugel Mozzarella (125 g)
2 EL Olivenöl
1 EL Balsamico-Essig
1 TL frisch gehackte Kräuter (Sorte nach Wahl)
Salz
Pfeffer

Außerdem:
Öl zum Braten




Zubereitung:

Die Aubergine waschen und anschließend in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden.
Anschließend die Auberginenscheiben auf einen Teller legen und mit Salz bestreuen. Dann das Ganze ca. 30 Minuten stehen lassen, damit die Bitterstoffe aus der Aubergine verschwinden.

In der Zwischenzeit den kleinen Salat zubereiten.
Die Tomaten waschen und klein in kleine Würfel schneiden.
Den Mozzarella abtropfen lassen und ebenfalls klein schneiden.
Dann Tomaten- und Mozzarellawürfel in eine kleine Schüssel geben und Olivenöl, Balsamico-Essig und gehackte Kräuter zufügen. Alles verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Auberginenscheiben mit einem Küchenpapier abtupfen.
In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Auberginenscheiben von beiden Seiten gar braten.
Dann die Auberignenscheiben auf Serveriteller legen und den Salat darauf verteilen.
Dazu schmeckt Baguette.

Dieser kleine Imbiss schmeckt kalt und warm.
Die Auberginenscheiben kann man auch auf dem Grill oder im Backofen garen.


Guten Appetit!


Sonntag, 21. Mai 2017

Salatdressing (to go)

Hallo zusammen,

der Sommer ist so langsam hier angekommen. Letzten Mittwoch war es hier schon fast zu heiß, so dass ich wieder anfange diese Jahreszeit zu hassen. Nein, ich bin absolut kein Freund der großen Hitze. Wenn es hier richtig heiß ist, bin ich zu Hause und mache nur das Nötigste draußen. Ich bin einfach kein Sonnenanbeter, sondern liebe die kühleren Jahreszeiten.
Natürlich hat der Sommer auch seine Vorteile. Man findet im Supermarkt oder auf Wochenmärkten sehr leckeres Obst und Gemüse.
Da ich keine Lust habe bei großer Hitze zu kochen, sondern eher Salate und kühle Mahlzeiten bevorzuge, habe ich mir überlegt, wie es wäre mal ein Salat-Dressing herzustellen, dass man z. B. sich am nächsten Tag auf der Arbeit oder irgendwo anders über frischen Salat gießt.
Ich persönlich mag keine gekauften Dressings, sondern bereite sie lieber selbst zu.
Aber auf der Arbeit ist es ja nicht möglich, sich stundenlang hinzustellen und ein Dressing zu kreiieren. Die Zutaten hat man dann auch nicht parat.
Also macht man sich sein Dressing zu Hause, füllt es z. B. in eine kleine Flasche. Am nächsten Tag braucht man nur kurz den Salat waschen, vielleicht klein schneiden und Dressing drübergießen. Schon hat man für die Mittagszeit ein leckeres und leichtes Gericht.

Hier ist nun meine Variante, wie ich gerne ein Salatdressing zubereite. Habt Ihr vielleicht auch ein Lieblingsdressing, dass Ihr gerne esst?





Salatdressing (to go)


Zutaten:

Für das Dressing:
250 g Joghurt, natur
1 EL frische oder getrocknete Kräuter, gehackt (Sorte nach Wahl)
2 EL Balsamico-Essig
2 EL Öl, z. B. Rapsöl oder Olivenöl usw.
0,5 TL Oregano
50 ml Milch
1 EL Ketchup
2 Prisen Currypulver
Salz
Pfeffer

Außerdem:
eine kleine Flasche




Zubereitung:

Den Joghurt in eine Schüssel geben.
Anschließend alle Zutaten bis auf Salz und Pfeffer unterrühren.
Dann mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen.
Das Dressing kann ruhig etwas kräftiger gewürzt sein, da der Salat selbst ja keine Gewürze hat.
Das Ganze in eine wasserdichte Flasche füllen und in den Kühlschrank stellen.
Das Dressing hält sich gekühlt einige Tage.



Guten Appetit!



Donnerstag, 18. Mai 2017

Bärlauch-Paprika-Butter

Hallo zusammen,

und genießt Ihr auch das schöne Frühlingswetter? Hier war es gestern schon etwas zu warm, aber ansonsten lebt es sich sehr angenehm mit diesen Temperaturen. Das Leben findet wieder mehr draußen statt. Auf den Märkten lachen einen die  leckeren Früchte- und Gemüsesorten an.
Neulich hatte ich mal Lust etwas mit Bärlauch zu testen. Überall liest man davon und gegessen habe ich ihn auch schon. Allerdings habe ich ihn noch nie selbst verarbeitet.
Er riecht ja total lecker nach Knoblauch und es ist schon ein sehr tolles Kraut.
Ich habe Bärlauch mittlerweile nicht nur mit Butter zubereitet, sondern auch in Salat geschnitten.

Bei der Bärlauchbutter wollte ich allerdings nicht nur allein den Bärlauch verwenden, wie ich das schon oft gelesen habe, sondern wollte noch etwas anderes in die Butter geben. So fand ich im Kühlschrank noch Paprika.
Man kann diese Bärlauchbutter ja Lust und Lauen "pimpen", denn ich finde gerade eine selbstgemachte Butter nach Gusto ist schon etwas Feines. Also schaut in Euren Kühlschrank und vielleicht findet Ihr auch die eine oder andere Zutat, die Ihr zum Bärlauch in die Butter geben wollt.
Viele bereiten ihre Kräuterbutter mit dem Pürierstab zu, ich selbst schneide die Kräuter immer ganz klassisch mit einem scharfen Messer.
Das bleibt aber jedem selbst überlassen, wie er es am liebsten macht.



Bärlauch-Paprika-Butter


Zutaten:
250 g Butter, Raumtemperatur
100 g frischen Bärlauch
1 rote Paprikaschote
Salz
Pfeffer


Zubereitung:
Den Bärlauch waschen und mit dem Messer klein hacken.
Die Paprikaschote waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
Butter, klein gehackter Bärlauch und Paprikawürfel in eine Schüssel geben und alles gut mit einer Gabel mischen.
Es geht auch ein elektrischer Mixer oder Pürierstab. Nimmt man allerdings den Pürierstab, so sollte man erst zum Schluss die Paprikawürfel unter die Butter mengen, damit diese erhalten bleiben und nicht zu Brei werden.

Zum Schluss mit Salz und Pfeffer würzen.





Montag, 8. Mai 2017

Pfannkuchen mit Heidelbeeren, Joghurt und Haferflocken

Hallo zusammen,

heute möchte ich ein Rezept vorstellen, das ich am Wochenende getestet habe.
Ich hatte frische Heidelbeeren gekauft und ich wollte schon lange mal Pancakes oder so etwas in diese Richtung machen.
Da gibt es ja sehr viele Rezept und irgendwann entdecke ich, dass manche Leute auch Haferflocken mit in den Teig geben.
Das reizte mich schon, denn so etwas hatte ich noch nicht ausprobiert.

Also habe ich mir ein Rezept überlegt, das man natürlich wieder nach Lust und Laune abwandeln kann.
Die Haferflocken in dem Teig merkt man gar nicht während des Essens. Auch sieht man von denen nichts mehr, wenn man die fertigen Pfannkuchen auf dem Teller vor sich stehen hat.

Wer gerne Haferflocken isst, so wie ich, sollte mal Pancakes oder Pfannkuchen mit Haferflocken testen.






Pfannkuchen mit Heidelbeeren, Joghurt und Haferflocken



Zutaten:

150 g Joghurt
200 ml Milch
2 Eier (Größe M)
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
50 g Haferflocken
200 g Mehl
125 g Heidelbeeren

Margarine oder Butter zum Braten




Zubereitung:

Die Heidelbeeren waschen und beiseite stellen.
In einer Schüssel die Eier schaumig schlagen. Anschließend Joghurt, Milch und eine Prise Salz zugeben und umrühren.
Nun noch Mehl, Backpulver und Haferflocken unter den Teig mengen, so dass eine homogene Masse entsteht.

In einer Pfanne etwas Butter oder Margarine zerlassen und mit einem Esslöffel einzelne Teigportionen in die Pfanne geben. Dabei genügend Abstand lassen, denn der Teig zerläuft.
Danach sofort ein paar Heidelbeeren jeweils auf die Pfannkuchen in den flüssigen Teig geben.
Sind die Pfannkuchen von unten fertig gebraten, so die Küchlein wenden und von der anderen Seite ebenfalls gar braten.
Die Heidelbeeren zerplatzen meistens beim Braten durch die Hitze.

Wer möchte, kann natürlich auch die Heidelbeeren gleich mit in den Teig geben.

Dazu kann man Vanilleeis essen und die Pfannkuchen mit Zucker bestreuen.

Guten Appetit!






Donnerstag, 27. April 2017

Kartoffelsalat

Hallo zusammen,

heute möchte ich Euch auf meinem Blog ein Rezept für einen Kartoffelsalat vorstellen, so wie ich ihn immer zubereite.
Da er nicht nur mit Mayonnaise, sondern auch mit Joghurt gemacht wird, ist er schön leicht.
Ja, ich denke, die Süddeutschen unter uns werden jetzt die Augen verdrehen, da sie diesen Salat immer mit Essig und Öl machen. Auch dieser schmeckt lecker, doch da ich nicht in Süddeutschland groß geworden bin und mit dieser Machart aufwuchs, mache ich vorwiegend den Salat mit Mayonnaise und Joghurt.
Jetzt, wo doch hoffentlich bald die Grillsaison beginnt, sind solche Partysalate in meinen Augen ein Muss. Dieses Rezept kann man wie immer gut nach eigenen Vorstellungen abändern.
Ich habe auch schon Paprikasstücke oder anderes Gemüse mit in den Salat gegeben. Auch kann man noch andere Gewürz verwenden usw.
Der Phantasie sollte man einfach freien Lauf lassen oder mal mit den Augen durch die eigene Küche bzw. Kühlschrank schweifen, wo einem die eine oder andere Zutat noch ins Auge fällt, die vielleicht mit in den Salat könnte.
Zum Salat passt z. B. auch sehr gut Fisch wie bei mir die geräucherte Forelle, die es dazu gab.





Kartoffelsalat



Zutaten:

1,2 kg mehlig kochende Kartoffeln
1 Zwiebel
250 g Joghurt
5 EL Mayonnaise
150 g Gewürzgurken (Cornichons)
5 EL Essig oder Gewürzwasser von den Gewürzgurken
3 Eier (Größe M), gekocht
Salz
Pfeffer



Zubereitung:

Zunächst einmal die Kartoffeln als Pellkartoffeln in einem Topf mit Wasser gar kochen. Danach zur Seite stellen und etwas abkühlen lassen, so dass man sie mit den Händen anfassen kann und sich nicht die Finger verbrennt.
In der Zwischenzeit die Eier in einem Topf hart kochen.
Die Eier anschließend erkalten lassen.
Nun die Zwiebel schälen und fein würfeln.
Die Gewürzgurken ebenfalls würfeln oder in dünne Scheiben schneiden.
In einer großen Schüssel die Mayonnaise mit Joghurt und Essig oder Gewürzgurkenwasser verrühren. Anschließend kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Es kann ruhig kräftig gewürzt sein, denn Salz und Pfeffer ziehen nach der Zeit ein.
Dann Zwiebel- und Gewürzgurkenwürfel oder Gewürzgurkenscheiben in die Schüssel geben.
Die Eier schälen und fein würfeln und ebenfalls in die Schüssel geben.
Nun noch die Kartoffeln schälen und in ca. 1 cm x 1 cm große Würfel schneiden. Wer möchte, kann die Kartoffeln auch in dünne Scheiben schneiden.
Die Kartoffeln noch in die Schüssel geben und dann alles gut miteinander verrühren.
Eventuell noch einmal nachwürzen.
Dann wird der Kartoffelsalat für ca. 3 bis 4 Stunden zum Durchziehen in den Kühlschrank gestellt.

Wer möchte, kann auch einen Teil der Kartoffeln durch Süßkartoffeln ersetzen.

Guten Appetit!







Sonntag, 23. April 2017

Quarkbrot

Hallo zusammen,

ich hoffe, Ihr habt Ostern eine schöne Zeit gehabt und konntet die freien Tage nutzen.
Ausflüge waren hier aufgrund des schlechten Wetters nicht drin. Und auch dieses Wochenende war es richtig kalt und teilweise regnerisch. Doch ich wollte unbedingt Samstag in die Stadt, da ich etwas brauchte.
Leider waren fast alle Geschäfte aufgrund der Großdemonstration geschlossen, so dass ich kein Geld ausgeben konnte. :-)
Also muss ich das Ganze um eine Woche verschieben.
Eine neue Rezeptzeitschrift habe ich dennoch mitgenommen, denn so ganz ohne einen Einkauf wollte ich doch nicht aus der Stadt zurückkehren. Schließlich muss sich ja der Weg lohnen. :-)

Da wir ja immer noch kein Frühlingswetter haben und es noch nirgendwo regionalen Rhabarber oder Erdbeeren gibt, muss ich mich wohl noch etwas gedulden, damit zu kochen oder zu backen.
Daher gibt es hier heute auf meinem Blog ein leckeres Quarkbrot.
Es bedarf nicht vieler Zutaten und ist schnell gemacht.

Das Brot eignet sich für süße Aufstriche. Wer aber auch Wurst oder Käse mit diesem Brot essen möchte, kann es gerne machen. Hier im Rheinland kennt man ja solch seltsame Essgewohnheiten. Mir selbst schmeckt es nicht.




Quarkbrot



Zutaten für eine Kastenkuchenform mit 30 cm Länge: 

Für den Teig:
400 g Mehl
1 Packung Backpulver
100 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei (Größe M)
200 g Quark
8 EL Öl, neutral
6 EL Milch
260 g Rosinen, optional

Außerdem:
Mehl und Fett für die Kastenkuchenform




Zubereitung:

Mehl, Backpulver, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen.
Dann Ei, Quark, Öl und Milch zufügen.
Das Ganze zu einem geschmeidigen Teig kneten.
Man braucht dazu keinen elektrischen Knethaken, das geht auch wunderbar mit den Händen.

Zum Schluss noch die Rosinen unter den Teig kneten. Wer keine Rosinen mag, kann sie natürlich weglassen.

Eine Kastenkuchenform fetten und mit Mehl ausstäuben.
Den Teig nun hineingeben und ein wenig eben drücken.

Das Brot wird dann im vorgeheizten Backofen bei ca. 180° C (Ober-/Unterhitze) ca. 40 bis 50 Minuten gebacken.

Es ist ein sußes Brot und eignet sich wunderbar für süße Aufstriche wie z. B. Marmelade oder Nuss-Nougat-Creme.


Guten Appetit!






Montag, 17. April 2017

Handmixer-Set der Firma Rosenstein & Söhne

Hallo zusammen,

heute möchte ich Euch ein besonderes Küchengerät vorstellen und zwar handelt es sich dabei um das Handmixer-Set der Firma Rosenstein & Söhne.
Von dem Unternehmen Pearl bekam ich eine nette Anfrage, ob ich dieses Set einmal testen würde.
Wer gerne backt und/oder kocht, probiert nicht nur gerne neue Lebensmittel und Rezepte aus, sondern auch Küchengeräte, die den Spaßfaktor in der Zubereitung noch erhöhen.

Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, dass ich mich sehr über die Anfrage von Pearl gefreut habe und ihnen meine Zusage schickte.

Dieses Küchengerät von Rosenstein & Söhne besteht aus folgenden Teilen:
1 Handmixer + Rührstäbe (2 Knethaken + 2 Rührbesen)
1 Standfuß mit Schwenkarm
1 Rührschüssel


Da das Gerät samt Zubehör vorwiegend aus Kunststoff besteht, ist es recht leicht beim Transport. Das ist für mich wichtig, denn so kann ich es mal mit zu einer Freundin nehmen, wenn wir das nächste Mal z. B. Weihnachtsplätzchen backen.
Erst dachte ich, weil das Gerät nicht vom Gewicht her schwer ist, würde es im eingeschalteten Zustand „wandern“, sich also in eine Richtung bewegen und man muss beim Rühren dabei stehen bleiben.und das Ganze mit der Hand festhalten Doch dieses ist zu meiner Freude nicht der Fall, da unter dem Standfuß Gumminoppen angebracht sind, die ein „Wandern während des Rührens“ verhindern.

Bei diesem Küchengerät wird der Handmixer auf einen Standfuß aufgesetzt, so dass man auch den Handmixer alleine nutzen kann. Man braucht also nicht generell das ganze Gerät. Das bietet sich meiner Meinung an, wenn ich mal schnell einen Fertigpudding anrühren möchte usw.

Weiterhin spielt bei mir auch die Lautstärke eine große Rolle. Mein herkömmlicher Mixer ist sehr laut, was mich immer ein wenig stört. Doch dieser von Rosenstein & Söhne ist erheblich leiser und für mich daher angenehmer in den Ohren.

Die Rührschüssel, die mitgeliefert wird, dreht sich während der Handmixer eingeschaltet ist, mit.
Das hat für mich den Vorteil, dass ich in der Zwischenzeit etwas andere in der Küche machen kann und das Gerät ganz alleine seine Arbeit verrichten kann.
Wer möchte, kann natürlich dem Ganzen zusehen und dabei beobachten, wie aus den einzelnen zugefügten Zutaten ein schöner Teig gerührt wird. :-)

Dieses Handmixer-Set ist für mich ein selbstarbeitendes Küchengerät, das mir Zeit in der Zubereitung spart.

Mein Fazit für dieses Gerät fällt sehr positiv aus und ich kann es nur jedem empfehlen.

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal der Firma Pearl danken, die mir dieses Gerät zur Verfügung gestellt hat.