Donnerstag, 25. Mai 2017

Auberginentaler mit Mozzarella und Tomate

Hallo zusammen,

irgendwie gehen bei mir immer die freien Tage viel zu schnell vorbei. Kaum ist man morgens aufgestanden, hat gefrühstückt und dann ist auch der Tag schon wieder rum. Die Arbeitstage dagegen ziehen sich manchmal wie Kaugummi. Aber nur morgen, dann ist schon wieder Wochenende.
Da ich die letzten Tage jeden Tag Kuchen hatte, ist mir momentan nicht nach etwas Süßem. Also gibt es heute mal wieder einen herzhaften Imbiss, der sowohl kalt als auch warm schmeckt. Man kann ihn gut vorbereiten und er ist schnell gemacht.





Auberginentaler mit Mozzarella und Tomate



Zutaten:

1 Aubergine (mittelgroß)
2 Tomaten (mittelgroß)
1 Kugel Mozzarella (125 g)
2 EL Olivenöl
1 EL Balsamico-Essig
1 TL frisch gehackte Kräuter (Sorte nach Wahl)
Salz
Pfeffer

Außerdem:
Öl zum Braten




Zubereitung:

Die Aubergine waschen und anschließend in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden.
Anschließend die Auberginenscheiben auf einen Teller legen und mit Salz bestreuen. Dann das Ganze ca. 30 Minuten stehen lassen, damit die Bitterstoffe aus der Aubergine verschwinden.

In der Zwischenzeit den kleinen Salat zubereiten.
Die Tomaten waschen und klein in kleine Würfel schneiden.
Den Mozzarella abtropfen lassen und ebenfalls klein schneiden.
Dann Tomaten- und Mozzarellawürfel in eine kleine Schüssel geben und Olivenöl, Balsamico-Essig und gehackte Kräuter zufügen. Alles verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Auberginenscheiben mit einem Küchenpapier abtupfen.
In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Auberginenscheiben von beiden Seiten gar braten.
Dann die Auberignenscheiben auf Serveriteller legen und den Salat darauf verteilen.
Dazu schmeckt Baguette.

Dieser kleine Imbiss schmeckt kalt und warm.
Die Auberginenscheiben kann man auch auf dem Grill oder im Backofen garen.


Guten Appetit!


Sonntag, 21. Mai 2017

Salatdressing (to go)

Hallo zusammen,

der Sommer ist so langsam hier angekommen. Letzten Mittwoch war es hier schon fast zu heiß, so dass ich wieder anfange diese Jahreszeit zu hassen. Nein, ich bin absolut kein Freund der großen Hitze. Wenn es hier richtig heiß ist, bin ich zu Hause und mache nur das Nötigste draußen. Ich bin einfach kein Sonnenanbeter, sondern liebe die kühleren Jahreszeiten.
Natürlich hat der Sommer auch seine Vorteile. Man findet im Supermarkt oder auf Wochenmärkten sehr leckeres Obst und Gemüse.
Da ich keine Lust habe bei großer Hitze zu kochen, sondern eher Salate und kühle Mahlzeiten bevorzuge, habe ich mir überlegt, wie es wäre mal ein Salat-Dressing herzustellen, dass man z. B. sich am nächsten Tag auf der Arbeit oder irgendwo anders über frischen Salat gießt.
Ich persönlich mag keine gekauften Dressings, sondern bereite sie lieber selbst zu.
Aber auf der Arbeit ist es ja nicht möglich, sich stundenlang hinzustellen und ein Dressing zu kreiieren. Die Zutaten hat man dann auch nicht parat.
Also macht man sich sein Dressing zu Hause, füllt es z. B. in eine kleine Flasche. Am nächsten Tag braucht man nur kurz den Salat waschen, vielleicht klein schneiden und Dressing drübergießen. Schon hat man für die Mittagszeit ein leckeres und leichtes Gericht.

Hier ist nun meine Variante, wie ich gerne ein Salatdressing zubereite. Habt Ihr vielleicht auch ein Lieblingsdressing, dass Ihr gerne esst?





Salatdressing (to go)


Zutaten:

Für das Dressing:
250 g Joghurt, natur
1 EL frische oder getrocknete Kräuter, gehackt (Sorte nach Wahl)
2 EL Balsamico-Essig
2 EL Öl, z. B. Rapsöl oder Olivenöl usw.
0,5 TL Oregano
50 ml Milch
1 EL Ketchup
2 Prisen Currypulver
Salz
Pfeffer

Außerdem:
eine kleine Flasche




Zubereitung:

Den Joghurt in eine Schüssel geben.
Anschließend alle Zutaten bis auf Salz und Pfeffer unterrühren.
Dann mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen.
Das Dressing kann ruhig etwas kräftiger gewürzt sein, da der Salat selbst ja keine Gewürze hat.
Das Ganze in eine wasserdichte Flasche füllen und in den Kühlschrank stellen.
Das Dressing hält sich gekühlt einige Tage.



Guten Appetit!



Donnerstag, 18. Mai 2017

Bärlauch-Paprika-Butter

Hallo zusammen,

und genießt Ihr auch das schöne Frühlingswetter? Hier war es gestern schon etwas zu warm, aber ansonsten lebt es sich sehr angenehm mit diesen Temperaturen. Das Leben findet wieder mehr draußen statt. Auf den Märkten lachen einen die  leckeren Früchte- und Gemüsesorten an.
Neulich hatte ich mal Lust etwas mit Bärlauch zu testen. Überall liest man davon und gegessen habe ich ihn auch schon. Allerdings habe ich ihn noch nie selbst verarbeitet.
Er riecht ja total lecker nach Knoblauch und es ist schon ein sehr tolles Kraut.
Ich habe Bärlauch mittlerweile nicht nur mit Butter zubereitet, sondern auch in Salat geschnitten.

Bei der Bärlauchbutter wollte ich allerdings nicht nur allein den Bärlauch verwenden, wie ich das schon oft gelesen habe, sondern wollte noch etwas anderes in die Butter geben. So fand ich im Kühlschrank noch Paprika.
Man kann diese Bärlauchbutter ja Lust und Lauen "pimpen", denn ich finde gerade eine selbstgemachte Butter nach Gusto ist schon etwas Feines. Also schaut in Euren Kühlschrank und vielleicht findet Ihr auch die eine oder andere Zutat, die Ihr zum Bärlauch in die Butter geben wollt.
Viele bereiten ihre Kräuterbutter mit dem Pürierstab zu, ich selbst schneide die Kräuter immer ganz klassisch mit einem scharfen Messer.
Das bleibt aber jedem selbst überlassen, wie er es am liebsten macht.



Bärlauch-Paprika-Butter


Zutaten:
250 g Butter, Raumtemperatur
100 g frischen Bärlauch
1 rote Paprikaschote
Salz
Pfeffer


Zubereitung:
Den Bärlauch waschen und mit dem Messer klein hacken.
Die Paprikaschote waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
Butter, klein gehackter Bärlauch und Paprikawürfel in eine Schüssel geben und alles gut mit einer Gabel mischen.
Es geht auch ein elektrischer Mixer oder Pürierstab. Nimmt man allerdings den Pürierstab, so sollte man erst zum Schluss die Paprikawürfel unter die Butter mengen, damit diese erhalten bleiben und nicht zu Brei werden.

Zum Schluss mit Salz und Pfeffer würzen.





Montag, 8. Mai 2017

Pfannkuchen mit Heidelbeeren, Joghurt und Haferflocken

Hallo zusammen,

heute möchte ich ein Rezept vorstellen, das ich am Wochenende getestet habe.
Ich hatte frische Heidelbeeren gekauft und ich wollte schon lange mal Pancakes oder so etwas in diese Richtung machen.
Da gibt es ja sehr viele Rezept und irgendwann entdecke ich, dass manche Leute auch Haferflocken mit in den Teig geben.
Das reizte mich schon, denn so etwas hatte ich noch nicht ausprobiert.

Also habe ich mir ein Rezept überlegt, das man natürlich wieder nach Lust und Laune abwandeln kann.
Die Haferflocken in dem Teig merkt man gar nicht während des Essens. Auch sieht man von denen nichts mehr, wenn man die fertigen Pfannkuchen auf dem Teller vor sich stehen hat.

Wer gerne Haferflocken isst, so wie ich, sollte mal Pancakes oder Pfannkuchen mit Haferflocken testen.






Pfannkuchen mit Heidelbeeren, Joghurt und Haferflocken



Zutaten:

150 g Joghurt
200 ml Milch
2 Eier (Größe M)
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
50 g Haferflocken
200 g Mehl
125 g Heidelbeeren

Margarine oder Butter zum Braten




Zubereitung:

Die Heidelbeeren waschen und beiseite stellen.
In einer Schüssel die Eier schaumig schlagen. Anschließend Joghurt, Milch und eine Prise Salz zugeben und umrühren.
Nun noch Mehl, Backpulver und Haferflocken unter den Teig mengen, so dass eine homogene Masse entsteht.

In einer Pfanne etwas Butter oder Margarine zerlassen und mit einem Esslöffel einzelne Teigportionen in die Pfanne geben. Dabei genügend Abstand lassen, denn der Teig zerläuft.
Danach sofort ein paar Heidelbeeren jeweils auf die Pfannkuchen in den flüssigen Teig geben.
Sind die Pfannkuchen von unten fertig gebraten, so die Küchlein wenden und von der anderen Seite ebenfalls gar braten.
Die Heidelbeeren zerplatzen meistens beim Braten durch die Hitze.

Wer möchte, kann natürlich auch die Heidelbeeren gleich mit in den Teig geben.

Dazu kann man Vanilleeis essen und die Pfannkuchen mit Zucker bestreuen.

Guten Appetit!






Donnerstag, 27. April 2017

Kartoffelsalat

Hallo zusammen,

heute möchte ich Euch auf meinem Blog ein Rezept für einen Kartoffelsalat vorstellen, so wie ich ihn immer zubereite.
Da er nicht nur mit Mayonnaise, sondern auch mit Joghurt gemacht wird, ist er schön leicht.
Ja, ich denke, die Süddeutschen unter uns werden jetzt die Augen verdrehen, da sie diesen Salat immer mit Essig und Öl machen. Auch dieser schmeckt lecker, doch da ich nicht in Süddeutschland groß geworden bin und mit dieser Machart aufwuchs, mache ich vorwiegend den Salat mit Mayonnaise und Joghurt.
Jetzt, wo doch hoffentlich bald die Grillsaison beginnt, sind solche Partysalate in meinen Augen ein Muss. Dieses Rezept kann man wie immer gut nach eigenen Vorstellungen abändern.
Ich habe auch schon Paprikasstücke oder anderes Gemüse mit in den Salat gegeben. Auch kann man noch andere Gewürz verwenden usw.
Der Phantasie sollte man einfach freien Lauf lassen oder mal mit den Augen durch die eigene Küche bzw. Kühlschrank schweifen, wo einem die eine oder andere Zutat noch ins Auge fällt, die vielleicht mit in den Salat könnte.
Zum Salat passt z. B. auch sehr gut Fisch wie bei mir die geräucherte Forelle, die es dazu gab.





Kartoffelsalat



Zutaten:

1,2 kg mehlig kochende Kartoffeln
1 Zwiebel
250 g Joghurt
5 EL Mayonnaise
150 g Gewürzgurken (Cornichons)
5 EL Essig oder Gewürzwasser von den Gewürzgurken
3 Eier (Größe M), gekocht
Salz
Pfeffer



Zubereitung:

Zunächst einmal die Kartoffeln als Pellkartoffeln in einem Topf mit Wasser gar kochen. Danach zur Seite stellen und etwas abkühlen lassen, so dass man sie mit den Händen anfassen kann und sich nicht die Finger verbrennt.
In der Zwischenzeit die Eier in einem Topf hart kochen.
Die Eier anschließend erkalten lassen.
Nun die Zwiebel schälen und fein würfeln.
Die Gewürzgurken ebenfalls würfeln oder in dünne Scheiben schneiden.
In einer großen Schüssel die Mayonnaise mit Joghurt und Essig oder Gewürzgurkenwasser verrühren. Anschließend kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Es kann ruhig kräftig gewürzt sein, denn Salz und Pfeffer ziehen nach der Zeit ein.
Dann Zwiebel- und Gewürzgurkenwürfel oder Gewürzgurkenscheiben in die Schüssel geben.
Die Eier schälen und fein würfeln und ebenfalls in die Schüssel geben.
Nun noch die Kartoffeln schälen und in ca. 1 cm x 1 cm große Würfel schneiden. Wer möchte, kann die Kartoffeln auch in dünne Scheiben schneiden.
Die Kartoffeln noch in die Schüssel geben und dann alles gut miteinander verrühren.
Eventuell noch einmal nachwürzen.
Dann wird der Kartoffelsalat für ca. 3 bis 4 Stunden zum Durchziehen in den Kühlschrank gestellt.

Wer möchte, kann auch einen Teil der Kartoffeln durch Süßkartoffeln ersetzen.

Guten Appetit!







Sonntag, 23. April 2017

Quarkbrot

Hallo zusammen,

ich hoffe, Ihr habt Ostern eine schöne Zeit gehabt und konntet die freien Tage nutzen.
Ausflüge waren hier aufgrund des schlechten Wetters nicht drin. Und auch dieses Wochenende war es richtig kalt und teilweise regnerisch. Doch ich wollte unbedingt Samstag in die Stadt, da ich etwas brauchte.
Leider waren fast alle Geschäfte aufgrund der Großdemonstration geschlossen, so dass ich kein Geld ausgeben konnte. :-)
Also muss ich das Ganze um eine Woche verschieben.
Eine neue Rezeptzeitschrift habe ich dennoch mitgenommen, denn so ganz ohne einen Einkauf wollte ich doch nicht aus der Stadt zurückkehren. Schließlich muss sich ja der Weg lohnen. :-)

Da wir ja immer noch kein Frühlingswetter haben und es noch nirgendwo regionalen Rhabarber oder Erdbeeren gibt, muss ich mich wohl noch etwas gedulden, damit zu kochen oder zu backen.
Daher gibt es hier heute auf meinem Blog ein leckeres Quarkbrot.
Es bedarf nicht vieler Zutaten und ist schnell gemacht.

Das Brot eignet sich für süße Aufstriche. Wer aber auch Wurst oder Käse mit diesem Brot essen möchte, kann es gerne machen. Hier im Rheinland kennt man ja solch seltsame Essgewohnheiten. Mir selbst schmeckt es nicht.




Quarkbrot



Zutaten für eine Kastenkuchenform mit 30 cm Länge: 

Für den Teig:
400 g Mehl
1 Packung Backpulver
100 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei (Größe M)
200 g Quark
8 EL Öl, neutral
6 EL Milch
260 g Rosinen, optional

Außerdem:
Mehl und Fett für die Kastenkuchenform




Zubereitung:

Mehl, Backpulver, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen.
Dann Ei, Quark, Öl und Milch zufügen.
Das Ganze zu einem geschmeidigen Teig kneten.
Man braucht dazu keinen elektrischen Knethaken, das geht auch wunderbar mit den Händen.

Zum Schluss noch die Rosinen unter den Teig kneten. Wer keine Rosinen mag, kann sie natürlich weglassen.

Eine Kastenkuchenform fetten und mit Mehl ausstäuben.
Den Teig nun hineingeben und ein wenig eben drücken.

Das Brot wird dann im vorgeheizten Backofen bei ca. 180° C (Ober-/Unterhitze) ca. 40 bis 50 Minuten gebacken.

Es ist ein sußes Brot und eignet sich wunderbar für süße Aufstriche wie z. B. Marmelade oder Nuss-Nougat-Creme.


Guten Appetit!






Montag, 17. April 2017

Handmixer-Set der Firma Rosenstein & Söhne

Hallo zusammen,

heute möchte ich Euch ein besonderes Küchengerät vorstellen und zwar handelt es sich dabei um das Handmixer-Set der Firma Rosenstein & Söhne.
Von dem Unternehmen Pearl bekam ich eine nette Anfrage, ob ich dieses Set einmal testen würde.
Wer gerne backt und/oder kocht, probiert nicht nur gerne neue Lebensmittel und Rezepte aus, sondern auch Küchengeräte, die den Spaßfaktor in der Zubereitung noch erhöhen.

Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, dass ich mich sehr über die Anfrage von Pearl gefreut habe und ihnen meine Zusage schickte.

Dieses Küchengerät von Rosenstein & Söhne besteht aus folgenden Teilen:
1 Handmixer + Rührstäbe (2 Knethaken + 2 Rührbesen)
1 Standfuß mit Schwenkarm
1 Rührschüssel


Da das Gerät samt Zubehör vorwiegend aus Kunststoff besteht, ist es recht leicht beim Transport. Das ist für mich wichtig, denn so kann ich es mal mit zu einer Freundin nehmen, wenn wir das nächste Mal z. B. Weihnachtsplätzchen backen.
Erst dachte ich, weil das Gerät nicht vom Gewicht her schwer ist, würde es im eingeschalteten Zustand „wandern“, sich also in eine Richtung bewegen und man muss beim Rühren dabei stehen bleiben.und das Ganze mit der Hand festhalten Doch dieses ist zu meiner Freude nicht der Fall, da unter dem Standfuß Gumminoppen angebracht sind, die ein „Wandern während des Rührens“ verhindern.

Bei diesem Küchengerät wird der Handmixer auf einen Standfuß aufgesetzt, so dass man auch den Handmixer alleine nutzen kann. Man braucht also nicht generell das ganze Gerät. Das bietet sich meiner Meinung an, wenn ich mal schnell einen Fertigpudding anrühren möchte usw.

Weiterhin spielt bei mir auch die Lautstärke eine große Rolle. Mein herkömmlicher Mixer ist sehr laut, was mich immer ein wenig stört. Doch dieser von Rosenstein & Söhne ist erheblich leiser und für mich daher angenehmer in den Ohren.

Die Rührschüssel, die mitgeliefert wird, dreht sich während der Handmixer eingeschaltet ist, mit.
Das hat für mich den Vorteil, dass ich in der Zwischenzeit etwas andere in der Küche machen kann und das Gerät ganz alleine seine Arbeit verrichten kann.
Wer möchte, kann natürlich dem Ganzen zusehen und dabei beobachten, wie aus den einzelnen zugefügten Zutaten ein schöner Teig gerührt wird. :-)

Dieses Handmixer-Set ist für mich ein selbstarbeitendes Küchengerät, das mir Zeit in der Zubereitung spart.

Mein Fazit für dieses Gerät fällt sehr positiv aus und ich kann es nur jedem empfehlen.

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal der Firma Pearl danken, die mir dieses Gerät zur Verfügung gestellt hat.






Donnerstag, 13. April 2017

Hefeteilchen mit Quarkfüllung

Hallo zusammen,

die Ostertage stehen vor der Tür und für viele, auch für mich, heißt das, vier Tage Freizeit an einem Stück.
Leider spielt das Wetter nicht so mit, so dass Unternehmungen im Freien hier wohl nicht stattfinden können.
Dabei war es vor zwei Wochen schon so richtig schön warn, doch leider ist die Kälte zurückgekommen.
Auch Regen ist für die Feiertage angesagt.
Hoffentlich wird es dann nicht so ein verregnetes Frühjahr wie letztes Jahr.

Aber das schlechte Wetter wird mich auf jeden Fall nicht davon abhalten, lecker zu kochen oder zu backen. :-)

Heute habe ich ein Rezept für ein Hefegebäck mitgebracht, dass mit einer Quarkfüllung versehen ist.
Ja, ich weiß, es gibt überall schon z. B. Erdbeeren und Rhabarber zu kaufen, doch ich finde es einfach noch zu früh, denn die Saison hat noch gar nicht richtig angefangen. Die Erdbeeren sind, so viel ich weiß, nicht aus Deutschland, sondern werden importiert. Ich möchte aber Obst aus der Region kaufen und daher werde ich noch etwas warten müssen.

Also gab es die Tage diese Hefeteilchen an der Kaffeetafel und sie waren schnell gemacht und schmeckten auch noch am nächsten Tag. Wer möchte, kann die Füllung auch noch mit Obst belegen, doch ich haben mich für die "nackte" Version entschieden.





Hefeteilchen mit Quarkfüllung



Zutaten für ca. 7 bis 8 Stück:

Für den Teig:
350 g Mehl
40 g Zucker
0,25 TL Salz
15 g frische Hefe
100 ml Milch
1 Ei (Größe M)
50 ml Wasser, Zimmertemperatur
35 g Öl, neutral, Zimmertemperatur

Für die Füllung:
375 g Quark
1 Ei (Größe M)
50 g Butter oder Margarine
75 g Zucker
1 Esslöffel Speisestärke oder Puddingpulver (Vanillegeschmack zum Kochen)

Außerdem:
Mehl für die Arbeitsfläche




Zubereitung:

Für den Hefeteig das Mehl, den Zucker und das Salz in eine Schüssel geben.
In einer Tasse oder einem Glas die Milch erwärmen und die Hefe anschließend darin auflösen.
Das Milch-Hefe-Gemisch zum Mehl in die Schüssel gießen und das Ei hinzufügen.
Nun noch Öl und Wasser zugeben und alles zu einem glatten Teig kneten.
Dann den Teig zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.

Am Ende der Gehzeit des Teiges die Quarkfüllung zubereiten.
Dafür nimmt man eine weitere Schüssel und gibt dort alle Zutaten für die Quarkfüllung hinein.
Alle Zutaten mit einem elektrischen Mixer oder mit dem Schneebesen zu einer gleichmäßigen Masse verrühren.

Den Hefeteig dünn auf einer bemehlten Fläche ausrollen und Kreise von ca. 10 cm Durchmessern ausstechen.
Den Rand der Kreise etwas hochziehen, so dass die Füllung nicht während des Backens auslaufen kann.
Dann wird die Mitte der ausgestochenenen Hefeteilchen mit der Quarkfüllung befüllt.
Die Quarkfüllung sollte nicht ganz so hoch sein, wie der Rand der Hefekreise, da sonst während des Backens die Quarkfüllung überläuft. Also die Füllung bis ein paar Millimeter unterhalb des Randes der Hefekreise befüllen.

Die Hefeteilchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.
Nun werden die Teilchen im vorgeheizten Backofen bei 180° C (Ober-(Unterhitze) ca. 20 bis 25 Minuten gebacken.


Guten Appetit!



Sonntag, 9. April 2017

Mac and Cheese aus dem Topf

Hallo zusammen,

heute geht es kulinarisch hier mal über den großen Teich in die USA. Ich mache sehr selten etwas Amerikanisches, doch dieses Gericht Mac and Cheese hatte es mir schon vor Jahren angetan, als ich es zum ersten Mal im Internet sah. Das Gericht scheint dort drüben sehr verbreitet zu sein und jeder macht diesbezüglich sein eigenes Ding bzw. hat sein eigenes Rezept.
Oft wird das Gericht nach der eigentlichen Zubereitung noch in den Backofen geschoben, was ich bei mir nicht gemacht habe, daher auch der Titel des Rezepts "Mac and Cheese aus dem Topf".
Auch ich habe mein "eigenes Ding" gemacht und in diesem Rezept die klassische Sauce aus Mehlschwitze verarbeitet.
Wem vor dieser Mehlschwitze graut, dem kann ich sagen, dass es nicht schwer ist.

Natürlich kann auch hier wieder das Rezept nach Lust und Laune bzw. nach eigenem Geschmack abgewandelt werden.




Mac and Cheese aus dem Topf



Zutaten für 4 Portionen:

500 g Hörnchennudeln oder Korkenziehernudeln

Für die Käsesauce:
30 g Mehl
40 g Butter oder Margarine
250 ml Milch
250 ml Gemüsebrühe oder Rinderbrühe
200 g geriebener Käse, z. B. Gouda, Edamer usw.
Salz
Pfeffer
125 g Schinkenwürfel
1 EL gehackte frische Kräuter, z. B. Basilikum



Zubereitung:

In einem großen Topf die Nudeln nach Packungsanleitung gar kochen.

Ca. 10 Minuten vor Ende der Garzeit der Nudeln wird die Sauce gekocht.
Dafür nimmt man einen weiteren Topf und zerlässt die Butter bei schwacher Hitze darin. 
Dann das Mehl hinzugeben und alles mit einem Schneebesen verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.
Die kalte Gemüsebrühe und Milch bei ständigem Rühren zu der Mehlschwitze geben und alles aufkochen lassen. Das Rühren ist wichtig, damit sich das Mehl nicht wieder am Boden absetzt und ein Anbrennen verhindert wird.
Alles fünf Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen.

Anschließend den Käse in die Sauce rühren bis der Käse vollständig geschmolzen ist.
Danach die Schinkenwürfel und die gehackten Kräuter unterrühren.
Zum Schluss die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nun das Wasser von den fertig gegarten Nudeln abschütten und die Käsesauce in den Nudeltopf geben. Vorsichtig umrühren, damit die Nudeln nicht matschig werden.
Eventuell noch mal mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Guten Appetit!




Sonntag, 2. April 2017

Backofenkartoffeln mit Rückenspeck

Hallo zusammen,

die letzten Tage habe ich erst einmal das schöne Wetter genossen und man konnte hier herrlich draußen sitzen.
Am Samstag war ich nach langer Zeit mal wieder auf dem Markt und habe mich mit leckerem Obst und Gemüse eingedeckt.
Leider war ich wohl schon etwas spät dran, so dass ich keinen frischen Bärlauch mehr bekommen konnte.
Stoffmarkt war hier auch noch in der Stadt, doch ich war nur mal schauen, da ich vor vierzehn Tagen erst einiges auf einem anderen Stoffmarkt gekauft habe und für´s Erste genug zum Nähen habe.

Da jetzt schon an verschiedenen Stellen, also Markt oder auch Supermarkt die "neuen" Kartoffeln erhältlich sind, wollte ich mal nach langer Zeit wieder die Backofenkartoffeln mit Rückenspeck zubereiten.
Ich mag diese Art der Zubereitung sehr gerne, denn das ist mal etwas Anderes als sonst mit Olivenöl usw.
Diese Backofenkartoffeln schmecken sehr lecker z. B. zu Spargel.
Hie kann jeder das Rezept abwandeln bzw. Gewürze und Kräuter zufügen wie er möchte.
Ich mag diese Kartoffeln allerdings auch sehr gerne ohne zusätzlichen Dingen. Die Menge ist natürlich auch variierbar.




Backofenkartoffeln mit Rückenpeck



Zutaten.

100 g Rückenspeck vom Schwein
1400 g Kartoffeln, kleine
Kräuter, Gewürze usw. nach Wunsch




Zubereitung:

Kartoffeln waschen und anschließend eventuell vierteln oder halbieren, falls sie zu groß sind.
Die Kartoffeln sollten eine einheitliche Größe haben, damit sie zur gleichen Zeit gar sind.
Den Rückenspeck in sehr kleine Würfel schneiden und auf einem Backblech gleichmäßig verteilen.
Dann die Kartoffeln ebenfalls auf dem Backblech verteilen. Hier wird kein Backpapier usw. benötigt.
Wer möchte, kann nun noch Gewürze und Kräuter auf die Kartoffeln geben, braucht man aber nicht unbedingt.
Nicht so viel Salz auf den Kartoffeln verteilen, da der Rückenspeck schon salzig ist (Nach der Backzeit kann man immer noch nachsalzen).
Durch die Hitze des Backofens zerläuft der Speck, daher ist kein weiteres Fett zum Garen nötig.
Das Ganze im vorgeheizten Backofen bei  180ˆ(Ober-/Unterhitze) ca. 45 Minuten backen.
Die Backzeit variiert hier durch die Größe bzw. Dicke der Kartoffeln.
Zwischendurch die Kartoffeln immer wieder wenden, damit sie von allen Seiten im Fett garen können.
Der Rückenspeck wird durch das Garen knusprig und kann daher sehr gut mitgegessen werden.
   
Guten Appetit!





Montag, 27. März 2017

Gefüllte Auberginen mit Paprika-Tomatengemüse

Hallo zusammen,

genießt Ihr auch zur Zeit das schöne Frühlingswetter? Es ist zwar noch zu kalt zum Draußensitzen, aber eine kleine Radtour oder ein gemütlicher Spaziergang sind schon herrlich bei dem sonnigen Wetter.
Das ist das Schöne am Frühling. Man kann so langsam immer mehr die Winterkleidung in die hinterste Ecke des Kleiderschranks räumen und die luftige Kleidung nach vorne holen.
Ja, auch der Winter hat seine Reize. Doch spätestens im Februar freue ich mich auf wärmere Temperaturen und Unternehmungen im Freien.

Letzte Woche lachten mich im Supermarkt die Auberginen an und da ich schon lange nicht mehr dieses Gemüse gegessen habe, nahm ich gleich mal ein paar mit nach Hause.
Zu Auberginen passen meiner Meinung nach wunderbar Tomaten und Paprika.
Natürlich kann man das lila Gemüse auch anders füllen, doch ich entschied mich dieses Mal für die vegetarische Art.

Hier kann wieder das Rezept nach Lust und Laune bzw. nach Geschmack geändert werden. Auch kann man hier wunderbar mit den Gewürzen spielen. Jeder liebt andere Gewürze, die man hier verwenden kann.
Also probiert das Rezept nach Eurem Geschmack aus bzw. verändert es so, wie Ihr es am liebsten mögt.
Dieses Gericht soll nur eine Idee für eine leckere Mahlzeit sein.





Gefüllte Auberginen mit Paprika-Tomatengemüse



Zutaten:

3 Auberginen (mittelgroß), ca. à 250 g
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Dose gestückelte Tomaten (400 g)
2 Paprikaschoten, Sorte nach Wahl
2 TL Currypulver
2 TL Oregano
Salz
Pfeffer
Geriebener Käse (z. B. Edamer, Gouda usw.)
Fett zum Braten




Zubereitung:

Die Zwiebel und Knoblauchzehe schälen und fein würfeln. Die Paprikaschoten putzen vom Strunk und den kernen befreien und ebenfalls fein würfeln.

Anschließend die Auberginen waschen und den Strunk abschneiden. Dann die Auberginen längs mit einem Messer durchschneiden.
Auf den Schnittflächen mit einem Messer jeweils rundherum einen ca. 1,5 cm breiten Rand markieren. Dann die Auberginen mit einem Teelöffel oder Kugelausstecher aushöhlen, so dass sowohl ein Rand und auch der Boden der Aubergine ca. 1,5 cm dick ist.
Die Auberginenhälften großzügig mit Salz bestreuen und ca. 20 Minuten Wasser ziehen lassen.

Das Fruchtfleisch der Auberginen fein hacken.

In einem Topf Fett erhitzen.
Dann die Zwiebel- und Knoblauchwürfel sowie die Paprikawürfel und das gehackte Auberginenfruchtfleisch in dem heißen Fett anbraten.
Nun die gestückelten Tomaten zufügen und alles kräftig mit Currypulver, Oregano, Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Ganze ca. 15 Minuten auf dem Herd köcheln lassen und dabei immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt.

Die Auberginen aus dem Wasser nehmen und trockentupfen.
Jetzt das Tomaten-Paprikagemüse in die Auberginen füllen.
Die gefüllten Auberginen mit Käse bestreuen.

Die Auberginen werden im vorgeheizten Backofen bei 180° C (Ober-/Unterhitze) ca. 35 bis 40 Minuten gebacken.
Als Beilage eignen sich z. B. Reis oder Baguette.


Guten Appetit!




Samstag, 18. März 2017

Aufstrich mit roter Bete und Schafskäse

Hallo zusammen,

da ich immer noch im Rote-Bete-Fieber bin und nach wie vor dieses Gemüse genieße, probiere ich diesbezüglich so einiges aus. Und besonders gut schmeckt mir dieses Gemüse in der Kombination mit Schafskäse.
Da liegt es ja nicht näher, als dass ich mal eine Aufstrich ausprobiere.
Gesagt, getan, so kam ich dann zum unten stehenden Rezept, das natürlich nach Lust und Laune abgeändert bzw. ausgebaut werden kann. Lasst Eurer Phantasie freien Lauf und versucht mal aus diesem leckeren Gemüse Euren eigenen Aufstrich zu "basteln".

Demnächst wird es auch wieder andere Rezepte hier geben, denn der Winter ist doch so langsam vorbei und ich freue mich schon sehr auf das Frühjahr bzw. den Sommer mit dem vielen frischen Obst und Gemüse.




Aufstrich mit roter Bete und Schafskäse


Zutaten:
100 g Schafskäse (Feta)
3 bis 4 EL Milch oder Sahne
100 g rote Bete (vorgegart)
1 TL Öl, Sorte nach Wahl
Salz
Pfeffer



Zubereitung:
In einer kleinen Schüssel den Schafskäse mit einer Gabel fein zerdrücken. Anschließend die Milch oder Sahne und Öl unterrühren. Wer den Aufstrich cremiger haben möchte, nimmt mehr Milch oder Sahne als im Rezept angegeben ist.
Nun die rote Bete sehr klein würfeln und dann unter die Schafskäsecreme rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Man kann auch noch andere Gewürze sowie gehackte Kräuter unter die Masse mischen.



Guten Appetit!