Montag, 20. Oktober 2014

Feiner Schokoladenpudding

In den letzten Tagen habe ich von dem Blogevent von Michael von Küchenepisode gelesen.
Dort werden schöne Puddingförmchen von Tescoma verlost und da ich sie sehr gerne hätte, möchte ich natürlich an dieser Verlosung mit einem Puddingrezept teilnehmen.
Ich liebeSchokoladenpdding in sämtlichen Variationen und für das Event habe ich mich für einen leckeren S chokoladenpudding entschieden, den man warm und auch kalt genießen kann. Gerade jetzt für die dunkle Jahreszeit kann man sehr gut Soulfood, also Seelenfutter gebrauchen. Und dafür ist dieser Schokoladenpudding ideal.
Wie immer ist das Rezept leicht nachzukochen und schnell gemacht.





Feiner Schokoladenpudding


Zutaten für 4 Portionen:

600 ml Milch
50 g Speisestärke
1 TL Kakaopulver, ungesüßt
120 g Schokolade, Zartbitter
20 g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
250 ml Sahne

Außerdem:
Mandelblättchen





Zubereitung


Von den 600 ml Milch ein paar Esslöffel in eine kleine Schüssel geben.

Die restliche Milch in einem Topf auf dem Herd zum Kochen bringen.

Die Schokolade in kleine Stücke brechen und zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker in die heiß werdende Milch geben. Dabei immer wieder umrühren, damit sich die Schokolade und die beiden Zuckersorten auflösen.

Das Kakaopulver und die Speisestärke in das Schüsselchen mit den paar Esslöffeln Milch geben und das Ganze umrühren, so dass sich keine Klumpen bilden.



Die Milch auf der Herdplatte aufkochen lassen. Dann den Topf vom Herd nehmen und die angerührte Milch mit dem Kakaopulver und der Speisestärke mit einem Schneebesen unter die heiße Milch rühren. Den Topf noch einmal kurz auf die noch heiße Herdplatte zurückstellen, so dass das Ganze noch einmal richtig für kurze Zeit aufkochen kann. Dabei immer wieder rühren, um Klumpen im Pudding zu vermeiden.

Anschließend die Puddingmasse abkühlen lassen.

Wenn der Pudding nur noch lauwarm ist, dann die Sahne in einer Schüssel steif schlagen.

Anschließend die steif geschlagene Sahne unter den Pudding rühren, so dass eine homogene Masse entsteht.



Mandelblättchen in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten.



Zum Servieren den Pudding in Schälchen füllen und mit den gerösteten Mandelblättchen dekorieren.



Guten Appetit!


Sonntag, 12. Oktober 2014

Apfelschnitten



Apfelschnitten


Zutaten für ein Backblech:

Für den Teig:
200 g Zucker
1 Packung Vanillezucker
120 ml Öl, neutral
200 g Mehl
1 Packung Backpulver
135 ml Wasser

Für den Belag:
1000 g Äpfel
200 g Zucker
1 Liter Wasser
2 Packungen Puddingpulver, Vanille-Geschmack (zum Kochen)

Außerdem:
400 g Schmand
2 Packungen Vanillezucker


 

Zubereitung:

Für den Teig:
In einer Schüssel die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
Anschließend das Öl und das Wasser unterrühren.
Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unter die Eiermasse mischen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf verteilen.
Nun den Teig im vorgeheizten Backofen bei 175° C (Ober-(Unterhitze) ca. 30 Minuten backen bis dieser Teig goldbraun ist.
Nach dem Backen den Teig auskühlen lassen.

Belag:
Währenddessen die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfelchen schneiden.
Von dem 1 Liter einige Esslöffel Wasser in ein Schüsselchen geben und das Puddingpulver darin anrühren.
Das restlichen Wasser mit dem Zucker und den Apfelstückchen auf dem Herd zum Kochen bringen und die Apfelstücke kurz weich kochen.
Danach das Puddingpulver in die Masse rühren und zu einer Art Pudding kochen.
Das Ganze etwas abkühlen lassen.

Danach den „Apfelpudding“ auf den abgekühlten Teig streichen und komplett abkühlen lassen.
Zum Servieren den Kuchen in Stücke schneiden.

Den Schmand mit den 2 Packungen Vanillezucker mischen.

Auf die Kuchenstücke jeweils einen Klecks von dem gesüßten Schmand geben und das Ganze genießen.


Guten Appetit!



Sonntag, 5. Oktober 2014

Cremige Kartoffelsuppe

Die Tage lachten mich auf dem Markt die Möhren so an. Da ich schon lange nichts mehr mit dem Gemüse zubereitet hatte, kaufte ich ein paar Stück von diesem Gemüse.
Zu Hause blätterte ich in der aktuellen Zeitschrift von Lecker und entdeckte dort das Rezept für die cremige Kartoffelsuppe.
Eigentlich sollte laut des Rezeptes in die Suppe Suppengrün, aber ich entschied mich dann in diesem Fall für die frischen Möhren. 
Zusätzlich habe ich noch Cabanossi in die Suppe gegeben, da diese Wurst der Suppe noch einen leckeren Geschmack verteilt. 
Auch gerötstete Brotwürfel (Croûtons) dürfen in so einer Suppe nicht fehlen. 
Dafür habe ich dann Brötchen klein geschnitten und sie dann in einer Pfanne mit Fett geröstet.






Cremige Kartoffelsuppe


Zutaten für 4 Portionen:

 Für die Suppe:
1 Bund Suppengrün (500 g) (bei mir: 500 g Möhren)
3 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
600 g mehligkochende Kartoffeln
2 EL Butterschmalz
Salz
Pfeffer
Gemahlener Kümmel
2 TL Gemüsebrühe (Instantpulver)
6 Stiele Majoran
100 g Schmand

Außerdem:
Cabanossi
Croûtons



Zubereitung:

Für die Suppe das Suppengrün putzen bzw. schälen, waschen. Möhren klein, Porree in Ringe schneiden, Sellerie fein würfeln. (Bei mir: Die Möhren putzen und klein schneiden). Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Kartoffeln schälen, waschen und grob würfeln.

Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten. Suppengrün und Kartoffeln zugeben, mit andünsten. Mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen. Mit 1 Liter Wasser ablöschen und Brühe einrühren. Aufkochen und zugedeckt 20 bis 25 Minuten garen.

Inzwischen Majoran waschen, trocken schütteln. Blättchen von den Stielen zupfen und fein hacken. Suppe vom Herd nehmen. Mit dem Stabmixer nur grob pürieren. Schmand und Majoran unterrühren. Nochmals kurz aufkochen. Mit salz, Pfeffer und Kümmel abschmecken.

(Bei mir: Cabanossi in Scheiben schneiden und kurz vor Ende der Garzeit die Wurst mitgaren lassen).
 
Zum Servieren die Croûtons reichen.  


Guten Appetit!



 

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Panierte Fleischwurst - falsche Schnitzel

Nun war es mal wieder Zeit, ein herzhaftes Essen zu testen. Es sollte etwas Fleischiges sein, was ich noch nicht gemacht hatte. 
Dabei stieß ich dann auf das Rezept mit den panierten Fleischwurstscheiben. 
Da ich alle Zutaten im Haus hatte, konnte ich gleich einen Abend mit dem Rezept starten.
Das Ganze ist schnell gemacht und sehr lecker. 
Dazu gab es hier Kartoffelpüree und Gemüse. 
Meiner Meinung ist es ein schnelles Rezept für die Arbeitswoche.






Panierte Fleischwurst - falsche Schnitzel



Zutaten:

250 g Fleischwurst
Pfeffer
Paprikapulver
2 EL Milch
2 Eier (Größe M)
40 g Mehl
60 g Paniermehl
4 EL Öl oder Butter zum Braten



Zubereitung:

Zunächst die Fleischwurst in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden.
Anschließend die Eier, Milch, etwas Pfeffer und Paprikapulver in einer Schüssel verquirlen.
Nun das Mehl, die Eiermischung und das Paniermehl jeweils in einen tiefen Teller geben.
Nacheinander die Wurstscheiben erst in Mehl wälzen, dann durch die Eiermischung ziehen und zum Schluss im Paniermehl wenden.
Das Öl in der Pfanne erhitzen und dann die panierten Wurstscheiben darin jeweils 2 Minuten von jeder Seite goldgelb braten.  

Guten Appetit!